Dienstag, 12. Mai 2009
Es war zwar nicht alles neu aber Verbesserungsbedarf gab es am 09. Mai in Borna durchaus. Stanko Kumer (6. Dan, JKF Goju-Kai) war aus Neutraubling nach Sachsen gekommen um einen eintägigen Lehrgang abzuhalten. Die Resonanz war enorm. Die Sportler kamen aus Chemnitz (KC VII und KC IV), Hainichen, Kemtau und natürlich Borna.
In 2× 3 Stunden Training wurde an Grundtechniken wie Tzuki oder Mae-Geri gefeilt und es gab ein Kata-Training bis auch den höher Graduierten Arme und Beine weh taten. Vor allem Fehler in den Goju-Ryu Katas Sanchin und Tensho konnten verbessert werden. Die Karateka von 8. bis 5. Kyu lernten bzw. verbesserten die Kata Saifa.
In nur einer Einheit konnte ich eine neue Kata inkl. Bunkai erlernen (Trainigsbedarf besteht bei mir aber durchaus noch). Trotz der anstrengenden Trainingseinheiten, gab es auch ab und an etwas zu lachen, so verdeutlichte Stanko Kumer seine Verbesserungen für die Teilnehmer auch immer wieder mit Anekdoten aus seiner nunmehr über 40 jährigen Trainigserfahrung. Seine Erfahrungen halfen den Muskelkater der nächsten Tage in besserem Licht zu sehen.
In unserem Verein wird beim Verlassen und Betreten der Halle eine Verbeugung im Stehen ausgeführt. Außerdem drücken wir unseren Respekt vor den anwesenden Schwarzgurten durch die Begrüßung jedes einzelnen mit einer Verbeugung im Stehen aus.
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Das Schriftsystem der modernen japanischen Sprache besteht aus den Kanji, die der chinesischen Schrift entstammen und als Logogramme meist den Wortstamm bilden, den Silbenschriften Hiragana (oft für grammatikalische Formen) und Katakana (hauptsächlich für Fremdwörter) und dem lateinischen Alphabet, das in Japan als Romaji bezeichnet wird.
Mehr erfahrenHier erfährst du was alles zum vielseitigem Karate Training gehört: von der Erwärmung bis zum Cool-Down.
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