Das Schriftsystem der modernen japanischen Sprache besteht aus den Kanji, die der chinesischen Schrift entstammen und als Logogramme meist den Wortstamm bilden, den Silbenschriften Hiragana (oft für grammatikalische Formen) und Katakana (hauptsächlich für Fremdwörter) und dem lateinischen Alphabet, das in Japan als Romaji bezeichnet wird. Diese Schriftarten haben unterschiedliche spezifische Funktionen und werden in Alltagstexten parallel verwendet.
Gebildete Japaner beherrschen nicht selten (zumindest passiv) über 5.000 Kanji, was vor allem zum Lesen von literarischen Texten notwendig ist. Insgesamt gibt es mehr als 50.000, in der Mehrzahl aber ungebräuchliche Kanji. In manchen Berufsfeldern, etwa Jura, Medizin oder buddhistischer Theologie, wird die Beherrschung von bis zu 1.000 weiteren Kanji, die in diesem Bereich eine Rolle spielen, vorausgesetzt. Dabei handelt es sich jedoch um Fachbegriffe.
Der Begriff Oss besteht in der japanischen Schreibweise aus zwei Schriftzeichen. Das erste ist Osu, das die Aussprache des ganzen Wortes beeinflußt. Dieses bedeutet wörtlich stoßen oder drücken. Das zweite Zeichen Shinobu hat die Bedeutung von ertragen, erdulden, erleiden.
Mehr erfahrenDas original JKF Goju-Kai wurde im Jahre 1950 unter dem ersten Präsidenten Gogen Yamaguchi gegründet. Mit der Gründung der Japan Karatedo Federation am 2. April 1972 haben Shihan Shozo Ujita und andere diese Organisation in JKF Goju-Kai umgewandelt.
Mehr erfahrenDer Karateverband JKF Goju-Kai der offizielle Vertreter der Stilrichtung Goju-Ryu! Daher sind bei allen offiziellen Wettkämpen der WKF (World Karate Federation) die Pflichtkata (Saifa und Sepai) des Goju-Ryu, nach den Richtlinien des JKF Goju-Kai, vorzuführen.
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